Algeny - Wie führt man Generation Y


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Einige aktuelle Studien und ausgesuchte Beiträge
.....für Sie aus dem Netz zusammengestellt:

Wie die Generation Y kommuniziert


Acht Studenten der Hochschule Furtwangen wagten ein Experiment: Sie verzichteten eine Woche komplett auf Internet und Handy. Ihre Erfahrungen sind sehr spannend - und auch für Manager interessant. Denn der Kommunikationsstil der Generation Y wird die Arbeitswelt verändern. Diskutieren Sie mit.
Vor etlichen Wochen war ich mit dem Auto von Tübingen nach Mainz unterwegs. Auf Höhe Karlsruhe merkte ich plötzlich, dass ich mein Smartphone vergessen habe. Eine leichte Panik stieg in mir auf. Wie sollte ich mitteilen, dass ich möglicherweise zu spät käme? Wie lautete nochmals die Adresse, zu der ich wollte und die sich nur in meinem elektronischen Adressbuch befand? Wie sollte ich den Tag ohne stündlichen Zugriff auf Mails oder SMS überstehen?....
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Quelle: Havard Business Manager

So binden Sie Ihre Mitarbeiter mit Anreizen


Leistungsanreize sind einebesonders wichtige Möglichkeit, umMitarbeiter auch dauerhaft an das eigene Unternehmen zu binden. Hierbei geht es vor allen Dingen darum, dass die Mitarbeiter einegewisse Motivation erhalten. Ein besonders gutes Beispiel hat dabei die Neopost gegeben, denn hier geht man mit einem Wertkontenmodellauf die besonderen Anforderungen der Generation Y ein. Diese Generation wurde zwischen 1978 und 2000 geboren und sucht vor allemsehr viel Flexibilität am Arbeitsplatz sowie Selbstbestimmung.

Funktionsweise des Wertkontenmodells
Bei dem Wertkontenmodell von Neopost beteiligen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen. Auf dieses Konto werden vom Arbeitgeber jährlich die Arbeitgeberbeiträge gezahlt. Die Mitarbeiter können entscheiden, ob sie Vergütungsanteile für genehmigte Mehrarbeit, wie Sonntagsarbeit, den bestehenden Resturlaub oder Teile des Gehalts sowieTantiemen und Boni auf das Konto übertragen.
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Quelle: www.bwl24.net


Studie: Die Ansprüche der Generation Y an den Arbeitgeber


Die Generation Y hat hohe Erwartungen an den künftigen Arbeitsplatz. Das betrifft sowohl das physische Arbeitsumfeld als auch die flexible Gestaltung der Arbeitszeit. Dies zeigen Ergebnisse einer internationalen Studie von Johnson Controls Global WorkPlace Solutions.
Die Ergebnisse der Studie schaffen für Arbeitgeber, die auch in Zukunft junge Talente für sich gewinnen und halten wollen, neue Herausforderungen an die Arbeitsplatzgestaltung. Die Studie gibt Aufschluss über die Top-Arbeitsplatz-Prioritäten der Generation Y in Deutschland und weltweit.
 
Das persönliche Arbeitsumfeld
85 Prozent der 841 deutschen "Gen Y"-Befragten erwarten, einen eigenen Schreibtisch zu haben, den sie persönlich gestalten können. In Großbritannien waren dies nur 64 Prozent, in China 55 Prozent. Nur acht Prozent der deutschen Teilnehmer wären bereit, ihren Schreibtisch zu teilen und gerade einmal fünf Prozent können sich vorstellen, mit einem "Hot Desk"-System zu arbeiten, bei dem Schreibtische nicht fest zugewiesen sind, sondern immer der benutzt wird, der gerade frei ist. ........
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Haufe.Personal in Kooperation mit Personal Magazin

Jugend empfindet Geborgenheit im Netz


82 Prozent der 14- bis 17-Jährigen und 67 Prozent der 18- bis 29-Jährigen tauschen sich täglich oder fast täglich online mit anderen aus. Zwei Drittel der Unter-20-Jährigen chatten regelmäßig, etwa die Hälfte der Unter-25-Jährigen kommunizieren regelmäßig über Communitys wie Facebook, LinkedIn, StudiVZ oder wer-kennt-wen. Gerade jungen Menschen vermittelt ihre digitale Clique im Internet das Gefühl von Geborgenheit. Ein Drittel der 14- bis 17-Jährigen sagt sogar: “Das Internet gibt mir das Gefühl, nicht allein zu sein.” Zu diesen Ergebnissen kommt die diesjährige Ausgabe der Studienreihe “Gesprächskultur in Deutschland” des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag von BILD der FRAU und JACOBS Krönung.
Das Kommunikationsverhalten in der deutschen Bevölkerung zeigt deutliche Zeichen eines Wandels. Nie war das Bedürfnis nach Austausch und Dialog intensiver als in Zeiten des Web 2.0, nie hat man sich mehr und in so kurzen Abständen ausgetauscht. Ist damit die Sorge vor dem Heranwachsen einer realitätsfremden, technikdominierten Generation, die sich allein virtuell mitteilt, begründet? Die Studie gibt in weiten Teilen Entwarnung........
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P2News Digital

Die Säulen der digitalen Gesellschaft


Die Initiative D21 und tns infratest geben ja bekanntlich den (N)Onliner-Atlas heraus, in dem minutiös das Web-Nutzungsverhalten der deutschen Bevölkerung abgebildet sein soll. Die Wahrheit erblickt das Licht der Welt über den Umweg von telefonisch abgefragten Daten bei rund 1000 Menschen.
Aktuell handelt es sich in diesem Rahmen um eine Studie über eine Typologisierungder Webnutzer anhand einiger Kriterien des Umgang mit dem Web. Man unterscheidet dabei das sogenannte “digitale Potenzial”, das auf Infrastruktur, Kompetenz und Wissen lädt sowie der “Einstellung und Nutzung”, welches auf Nutzungsinstensität und -vielfalt sowie auf Einstellung lädt. Wie seinerzeit die Sinusmilieus ist hier wieder ein Schubladendenken am Werk, das dem exceltrunkenen Budgetverantwortlichen Argumente für oder gegen eine (Werbe)Aktion an die Hand geben soll. Oder präziser: Wer im Internet Millionen machen will, möge doch bitte erstmal die reine, empirische Wahrheit der Segmentierung der Webnutzer goutieren. Es treten auf.......
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blogpiloten.de



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